Strategie und Markenauftritt für den digitalen Vorsorger finpension entwickelt

Digitale Vorsorgelösungen sind eine Fintech-Erfolgsgeschichte. Mit zunehmender Marktdynamik nimmt auch die Wichtigkeit der Marke zu. finpension wurde 2015 initiiert und ist spezialisiert auf die Verwaltung und Anlage von Vorsorgegeldern der 2. und 3. Säule.

Mit der aktualisierten inhaltlichen Ausrichtung und dem neuen Markenauftritt tritt finpension von der Start-up-Phase in den nächsten Wachstumszyklus ein – insbesondere die Lancierung der neuen 3a-Wertschriften-App sollte der Marke im B2C-Markt von Anfang an Schub geben.

Process und finpension loten in enger Zusammenarbeit Potenziale aus und entwickelten die Eckpfeiler der Markenstrategie. Erarbeitet wurden eine zukunftsfähige und offene Markenarchitektur für unterschiedlichste Vorsorgelösungen, das Missionstatement sowie die zentralen Schlüsselbotschaften.

Vorsorgethemen sind komplex. Das neue Markendesign will mit seiner klaren und einfachen Form- und Farbensprache Barrieren aushebeln und Komplexität reduzieren – vertrauensbildend, frisch und einladend.

Das Design- und Digitalteam vom Giesshübel konzipierte das gesamte visuelle Ökosystem. Von der Wortmarke, über das Favicon, die Typografie, den Iconstil, das Farbklima, die Illustrationen bis hin zu allen UI-Elementen für Website und App; ergänzend dazu alle Gestaltungsprinzipien für Offlinemedien.

Verantwortlich bei finpension: Beat Bühlmann (Geschäftsführer), Ivo Blätter (stv. Geschäftsführer), Philipp Zumbühl (Projektverantwortlicher), Samuel Berisha (Software Engineer). Agentur: Process Zürich

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